Reinkarnation
 
Die Reinkarnation bietet Menschen eine Hilfe um die Problematik im aktuellen Leben besser zu verstehen und zu begreifen.
 
Sie ist auch eine wirkungsvolle Möglichkeit für persönliches Wachstum und Lösung verschiedenster Probleme?
 
Vielleicht ist die Reinkarnations-Therapie eine ergänzende Behandlungsform, wenn die üblichen Vorgehensweisen im individuellen Fall nicht mehr weiterhelfen. Unabhängig davon, ob Patient oder Therapeut davon überzeugt sind, dass es ein Fortleben der Seele nach dem Tode und Möglichkeiten wiederholter Erdenleben gibt, "funktioniert" die Reinkarnations-Therapie. Es ist auch nicht notwendig, aus so einem Therapie-Konzept dann eine bestimmte Weltanschauung abzuleiten.

Psychomatische Erkrankungen
 
Die psychosomatischen Störungen, gekennzeichnet ohne irgend einen klinischen Befund, stellen eine Besonderheit dar. Der Patient leidet an organischen Störungen, an Schmerzen, an störenden Verhaltensweisen oder anderen Krankheitssymptomen, ohne dass dafür eine Erklärung gefunden werden könnte. Solche Patienten sind medizinisch gesehen gesund und trotzdem haben sie Beschwerden, wie
Phobien, Hemmungen, Schuldgefühle, Übergewicht, Rauchen, störende Verhaltensweisen, unkontrollierte Reaktionen, sexuelle Störungen, Depressionen, Kopfschmerzen, Migräne, Rücken und Schulterschmerzen und viele andere.
Gibt es überhaupt eine wissenschaftliche Erklärung dafür?
 
Diese Probleme können Sie vielleicht mit den verschiedensten Medikamenten und Methoden lindern oder wegbringen, dass heisst die Symptome werden so unterdrückt, die Ursache bleibt aber latent bestehen.
 
Entfernen Sie Ihr Seelenleid. Ihr Körper wird Ihnen mit positiven Signalen dankbar sein und dafür sorgen, dass es Ihnen besser geht.

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Einige Beispiele
 
Warum gibt es beispielsweise Menschen, die panische Angst vor Spinnen haben, ohne dass Sie einmal eine Spinne in der Hand hatten. Oder warum haben manche Menschen panische Angst vor dem Wasser auf Flüssen oder Seen, verschiedene Ängste und Zwangsverhalten, Klaustrophobie und Agoraphobie?
 
Warum kann man Beschwerden von Patienten beschreiben, wie z. B.:
  • Sie halten Ihre Kopfschmerzen nicht mehr aus
  • Ihr unerklärliches Herzklopfen macht Ihnen Angst
  • Ihr frühzeitiger Samenerguss verhindert immer eine Beziehung
  • In manchen Situationen bekommen Sie einfach keine Luft mehr, Sie fühlen dann, wie Ihr Kopf rot wird"
  • Manchmal wachen Sie in der Nacht schweissgebadet und mit Herzklopfen auf, ohne dass Sie sich an einen Traum erinnern können.
  • Wenn Sie sich auf einem Platz mit vielen Menschen befinden, haben Sie ein ungutes Gefühl und wollen möglichst schnell wieder von dort weg
  • Ihr unkontrolliertes Essverlangen lässt Ihr Gewicht ausser Kontrolle geraten
  • Sie haben eine permanente Unruhe und das Gefühl, etwas im Leben zu verpassen
  • Sie vermeiden sexuelle Situationen; Sie könnten ja versagen und sich lächerlich machen
  • Es gibt Menschen, die Sie verletzt oder enttäuscht haben, und denen Sie einfach nicht verzeihen können? Und Sie spüren, wie Sie sich selbst mit diesem Problem blockieren?
  • Sie sind immer unruhig, haben Angst vor dem Alleinesein
  • Manchmal denken Sie: "Es kann doch nicht sein, dass es mir so gut geht. Irgendeinmal muss etwas passieren"
  • Durch Ihre negativen Prägungen verlieren Sie immer wieder Ihren Job
  • Sie können sich zwischen zwei Partnern nicht entscheiden und möchten, dass Sie immer jemand um sich haben
  • Sie reagieren manchmal auf gewisse Dinge völlig unverhältnismäßig oder impulsiv
  • Sie gefährden immer wieder Beziehungen, weil «etwas in Ihnen drin» sich dagegen wehrt?
  • Sobald Sie Ihre Meinung vertreten, wird Ihre Ausdrucksweise aggressiv.

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Zwischen heute und vorher ... vorher ... vorher ?
Zwischen heute und bis zur Geburt
 
Nach der heutigen Sicht in der Psychotherapie steht eine Überlegung im Vordergrund: Beschwerden und Krankheiten eines Patienten müssen eine Vorgeschichte haben, also irgendwann einmal entstanden sein und sich immer weiter entwickelt haben, bis sich ein körperliches und/oder seelisches Krankheitsbild bemerkbar macht. Nach der heutigen Sicht in der Psychotherapie steht eine Überlegung im Vordergrund: Beschwerden und Krankheiten müssen eine Vorgeschichte haben, also irgendwann einmal entstanden sein und sich immer weiter entwickelt haben, bis sich ein körperliches und/oder seelisches Krankheitsbild bemerkbar macht. Wenn diese Symptomatik erkannt, besprochen, aufgearbeitet und verziehen ist, kann eine Beschwerdefreiheit erreicht werden.

Und die Zeiten vorher .. vorher .. vorher ...
 
Die Zeit zwischen Zeugung und Geburt kann für den Embryo und späteren Fötus bereits prägend sein. Berichte von Autoren wie W. Gross in seinem Buch "Was erlebt ein Kind im Mutterleib?" und Verny und Kelly in ihrem Buch "Das unbekannte Seelenleben des Ungeborenen", sind faszinierend. So wird auch das Erleben und die Gefühle und Stimmungen der Mutter wie auch deren Mitwelt wird dem Baby während der Schwangerschaft mitgeteilt und es hochgradig in seinem späteren Lebensgefühl beeinflussen (man denke vielleicht an eine werdende Mutter, welche sich während der Schwangerschaft vor den Menschen im Hause versteckt).

Längst vergangene Traumata und deren Erinnerung in der Gegenwart
 
Bis heute hat sich herausgestellt, dass viele Menschen, deren beruflichen und partnerschaftlichen Konflikte, erotisch-sexuellen Störungen, unerklärliche Panik-Attacken, Angst vor dem Wasser, der Dunkelheit, engen Räumen, grossen Plätzen, Schulter-Schmerzen oder Schmerzen der Glieder, der Wirbelsäule und vieles andere mehr mit Erlebnissen in früheren Zeiten zusammenhingen.
 
Kämpferische Auseinandersetzungen, Krieg, Überfälle, Folterungen, Kirchenstrafen, Verwünschungen, Bannflüche, Gefangenschaft, Einkerkerung, Verfolgungen, Katastrophen, Seuchen, Stürze, Strangulationen, Exekutionen, besonders angst- und schmerzbetonte Todeserlebnisse und alle damit zusammenhängen körperlichen und seelischen Zustände könnten Hintergründe für gegenwärtige psychosomatische Symptomesein.

Haben wir schon einmal gelebt ?
 
Wenn Sie vielleicht in bestimmten Lebens-Situationen nicht fertig werden (Phobien, Blockaden, Schuldgefühle, Verhaltensweisen oder in menschlichen Beziehungen immer wieder die gleichen Probleme), kann die Ursache in einem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit liegen. Solche seelische Ursachen können für körperliche Beschwerden verantwortlich sein. Während einer Rückführung wird unserem Unterbewusstsein die Möglichkeit gegeben, sich zu melden und alte Seelenverletzungen hervorzubringen und aufzuarbeiten. In der Regel sind es unangenehme Erlebnisse, die man vergessen oder verdrängt hat, oder sie stammen sogar aus einem früheren Leben. Das Wiedererleben von Ängsten, Nöten, Krisenzeiten, schweren Belastungen, Versagungen, Verletzungen, Unfällen, Krankheiten, gegebenenfalls gewaltsamem Tod aus früheren Zeiten ermöglicht das Verarbeiten, Bewältigen und Versöhnen und führt zu einer sichtlichen Befreiung und Erlösung. Viele psychosomatische Beschwerden, wie

Ängste, Hemmungen, Schuldgefühle, Kopfschmerz und Migräne, Depressionen, verschiedene störende Verhaltensweisen, Allergien, chronische Schmerzen, Sexuelle Störungen, usw.

für die es keinen klinischen Befund gibt, haben sehr oft mit Erlebnissen aus früheren Existenzen zu tun.

 

Hypnose bei Angst

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