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Informationen von www.besser-fuehlen.ch Soziale Angst / Soziale PhobieWas ist eine Soziale Angst / Soziale PhobieWie entwickelt sich eine Soziale Angst / Soziale Phobie Wie kann eine Soziale Angst / Soziale Phobie behandelt werden Soziale Angst / Soziale Phobie: Die häufigsten Symptome Was ist eine Soziale Angst / Soziale Phobie
Angst in sozialen Situationen ist ein weit verbreitet. Viele Menschen kennen eine Unruhe, Anspannung und Aufregung vor gewissen Situationen.
Typische Beispiele sind etwa Vorstellungsgespräche, das Sprechen vor einer Gruppe aber auch die Kontaktaufnahme mit Unbekannten. Im Vordergrund
zu stehen ist zwar für viele Menschen mit Unbehagen verbunden, für Menschen jedoch, die unter einer sozialen Angststörung leiden, lösen diese
Situationen so sehr eine Angst aus, dass sie sie möglichst vermeiden oder nur unter grösstem psychischem Aufwand durchstehen können.
Die Sorge darüber, wie eigenes Auftreten und Leistungen bewertet werden, kann sich auch in vielen weiteren Situationen des Alltag zeigen und
intensive Angst auslösen: Einkaufen gehen und an der Kasse warten, Essen und Trinken in der Gesellschaft, am Postschalter, in ein Restaurant
gehen, öffentliche Toiletten aufsuchen u.v.a.m.
Die soziale Angst-Störung oder soziale Phobie beeinträchtigt die normale Lebensführung und Lebensqualität sehr stark. Betroffene wissen aber a uch, dass die Angst unbegründet oder übertrieben ist. Wie entwickelt sich eine Soziale Angst / Soziale Phobie
Soziale Angststörungen lassen sich bei den meisten Betroffenen ins frühe bis spätere Jugendalter zurückverfolgen. Nicht immer führen
negative Erfahrungen zur Entwicklung von sozialer Angst. Es gibt nicht einen bestimmten Werdegang einer Sozialphobie. Vielmehr muss
man wie bei anderen Angststörungen auch von einem komplexen Zusammenspiel von anlagemässigen und biographisch erworbenen
Verletzlichkeiten von Personen und ihren Lernerfahrungen ausgehen. Wichtige Komponenten bei der Entwicklung sozialer Angst sind:
das Temperament eines Kindes (bedachtsam und zurückhaltend gegenüber neuen Erfahrungen / das soziale Umfeld (nicht-ermutigend, bzw.
keine Gelegenheit für soziales Üben / starre Normen (wie man` sein muss / sich geben muss) und negative,belastende Erfahrungen mit
Bezugsgruppen (als Aussenseiter behandelt werden, ausgeschlossen sein).
Wie kann eine eine Soziale Angst / Soziale Phobie behandelt werden
Menschen die an einer sozialen Phobie leiden, verstehen häufig nicht, weshalb die Angst nicht weg geht, obwohl sie sich immer wieder mit
den gefürchteten Situationen konfrontieren (müssen).
Vereinfachend gesagt begeben sich die Betroffenen zwar in die Situation, sind aber dann zu stark auf ihr Empfinden ausgerichtet, was eine genaue Wahrnehmung davon verhindert, was wirklich geschieht. Zudem treffen Betroffene gewisse Vorkehrungen und bedienen sich bestimmter Schutzmassnahmen, ohne die sie sich die Situation gar nicht zutrauen. Dieses sog. Scherheitsverhalten führt einmal dazu, dass man meint, ohne wäre es zur Katastrophe gekommen (z.B. ohne dickes Make-up hätten alle das Erröten bemerkt und einen ausgelacht), andererseits sind manche Sicherheitsmassnahmen wiederum problematisch (wie z.B. Alkoholkonsum, andere nicht anschauen, wenn man spricht u.v.a.m) und die Anderen reagieren befremdet - womit sich die Befürchtung, aufzufallen und sich zu blamieren, erst recht bewahrheitet. Ein weiteres Hindernis für positive Erfahrungen ist das Gefühlsdenken, Betroffene orientieren sich an ihrem Gefühl statt die Kriterien genau zu beobachten. V on sozialer Angst Betroffene sind bereits im Vorfeld und auch nach der Situation sehr einseitig sensibilisiert auf Hinweise, die Ihre Befürchtungen bestätigen könnten. Bei der Behandlung sozialer Angst geht es nun genau darum, diese Hindernisse zu bearbeiten und dann neue Erfahrungen in den Situationen möglich zu machen. In der Intensiv-Therapie werden diese Angstzustände und Angstsituationen mental bearbeitet und anders bewertet. Auch die Time-Line-Therapie ist eine sehr geeignete Methode, die Ursache einer sozialen Angst oder sozialen Phobie zu finden und diese anders bewerten. Soziale Angst / Soziale Phobie: Die häufigsten Symptome
Angstsymptome und automatische Angstgedanken ergänzen sich in Form eines Teufelskreises: Angstgedanken verstärken den Adrenalinschub,
damit verstärken sich die körperlichen Symptome, was wiederum die Angstgedanken verstärkt, etc.
TOP Informationen TOP Soziale Angst HOMEPAGE Besser-fühlen Panik und AgoraphobieWas ist PanikWie entwickelt sich eine Panik Wie kann Panik behandelt werden Was ist Panik
Panik ist intensive Angst die sich als eigentliche Attacke oder Angstanfall unvermitteIt aus heiterem Himmel einstellt. Panikattacken
zeigen sich mit heftigen vor allem auch körperlichen Symptomen, zu deren Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Erstickungsgefühle,
Schwindel, Übelkeit und weitere mehr gehören. Betroffene befürchten aufgrund der dieser heftigen Symptome, etwas ganz Schlimmes würde
mit ihnen geschehen, z.B. dass sie einen Herzinfarkt bekommen, dass sie ohnmächtig werden, ausrasten oder sonstwie die Kontrolle über
sich verlieren.
Angstanfälle sind für die Betroffenen nicht nur an sich eine ganz bedrohliche und schmerzhafte Erfahrung. Zusätzlich schlimm sind sie wegen der dabei erlebten Hilflosigkeit, dem Gefühl, der Angst ausgeliefert zu sein, nicht wissen können wann und an welchen Orten sie auftreten wird, und ihr auch gar nichts entgegen tun zu können. Die Angst vor möglichen neuen Angstanfällen führt dann häufig dazu, dass Betroffene all jene Situationen zu vermeiden beginnen, in denen für sie ein Rückzug an einen sogenannt sicheren Ort schwierig erscheint. Betroffene beginnen somit auch Orte zu meiden, in denen noch nie ein Angstanfall auftrat, weil sie befürchten, dass sie dort nur schwer weg, bzw. fliehen könnten und dass dort nur schwer die richtige Hilfe in nützlicher Frist für sie zu erreichen wäre. Vermieden werden in der Folge verschiedenste Situationen, in denen sie sich eingeschlossen fühlen (wie Verkehrsmittel, enge Räume, Kinos u.ä.) oder in denen sie unter vielen fremden Menschen sind (wie Kaufhäuser u.ä.). So werden mit der Zeit auch nicht mehr solche Situationen alleine aufgesucht, und der Lebensradius reduziert sich auf einige wenige sichere Bereiche, die in Begleitung gerade noch der Angst abgetrotzt werden. Mit Aporaphobie (Angst vor Plätzen) wird diese Vermeidung aus Angst bezeichnet. Wie entwickelt sich eine Panik
Viele Menschen haben in Ihrem Leben einmal die Erfahrung einer Panikattacke gemacht. Ob eine Person eine eigentliche Panikstörung entwickelt,
ist von mehreren Faktoren mit beeinflusst. Häufig spielt Stress (Belastungen) Veränderungen der Lebenssituation, neue Anforderungen) eine
wichtige Rolle vor dem ersten Angstanfall. Weil Panikattacken so unerklärlich erscheinen und so heftig einen befallen, beängstigen sie die
Betroffenen ausserordentlich, Sie haben Angst vor dieser Angst und tun alles, um so einen Anfall nie mehr erleben zu müssen. Um frühzeitig
Warnzeichen zu erkennen, sind sie in der Folge sozusagen ständig auf der Hut, richten die Aufmerksamkeit auf körperliche Veränderungen und
werden immer schneller alarmiert durch Signale ihres Körpers, wie etwa ein normales Herzklopfen, die sie früher gar nicht beachtet hatten.
So ist ein Teufelskreis in Gang gekommen: ängstliche Erwartung hält und bringt den Körper auf Touren, die Betroffenen nehmen dies wahr und bewerten es als besorgniserregend, die Befürchtungen lassen die Anspannung und Angst noch weiter steigen, worauf der Körper noch heftiger reagiert, was die Angst weiter schürt usw. Die scheinbare Willkür der Angstanfälle führt zu einer anhaltenden Anspannung und ängstlicher Besorgnis. Im Versuch, die Panik und die befürchtete Gefährdung des Lebens einigermassen bewältigen zu können, aktivieren Betroffene immer weitere Sicherheitsmassnahmen, wie Begleitung, ständige Erreichbarkeit von Helfern oder Notfallmedikamente. Diese Massnahmen halten, genauso wie die agoraphobische Vermeidung aus Besorgnis, neuen Attacken schutzlos ausgeliefert zu sein, die Angst vor der Angst anhaltend präsent. Wie kann Panik behandelt werden
Zentraler Bestandteil der Behandlung von Panikstörungen ist das mentale Wiedererleben der Angst, Angstsymptome und Angstanfälle mit allen
Gedanken, Gefühlen und Verhalten. Diese Konfrontation mit Körpersymptomen, die mit Angst besetzt sind, dient anderen (neuen) Bewertungen
und hilft, Fehlinterpretationen der Körperzeichen zu verändern. (Mentale) Konfrontation mit den Angst versehenen
Situationen ist auch hier das Therapievorgehen um Befürchtungen am eigenen Leib entkräftet oder dann ohne negative Emotionen zu erfahren.
Bei der Behandlung geht es nun genau darum, diese Situationen zu bearbeiten und dann neu zu bewerten. In der Intensiv-Therapie werden diese Situationen in Trance durchgelebt und anders bewertet. Auch die Time-Line-Therapie ist eine sehr geeignete Methode, die Ursache einer Panik zu finden und heutige Situationen anders zu erleben. TOP Informationen TOP Soziale Angst HOMEPAGE Besser-fühlen HypnoseHypnose ist natürlichWie wirkt Hypnose Totale Kontrolle der Klienten ? Hypnose - ein Wundermittel ? Das Aufdeckende Hypnose-Verfahren Ist jeder Mensch hypnotisierbar ?
Oft wird Hypnose aus Unkenntnis als etwas Gefährliches oder Unheimliches angesehen.
Man hat vielleicht Angst davor,
dass man jemanden ausgeliefert ist. Doch das Gegenteil ist der Fall. In Trance
verändert sich die Bewusstseinslage
in Richtung erhöhter Aufmerksamkeit und Konzentration.
Die Hypnose ist immer ein freiwilliger Vorgang. Niemand kann gezwungen werden in Hypnose Dinge zu tun, die er im Wachzustand ablehnen würde. Sie sind immer im Gespräch mit Ihrem Therapeuten, haben die völlige Kontrolle und wissen dadurch alles, was Sie erzählen oder was Ihnen gesagt wird. Sie können jederzeit einen Wunsch äussern oder die Trance beenden. Das moderne Hypnosevorgehen ist eine sehr sanfte und rasch wirkende Methode und birgt enorme Chancen, Menschen bei der Lösung von verschiedenen Problemen und Störungen helfen. Sie kommunizieren mit dem Unterbewusstsein, um positive Veränderungen herbeizuführen. Es ist nicht das Ziel des Therapeuten, den Patienten zu prägen, zu beeinflussen oder zu manipulieren. Die hypnotischen Interventionen sollen den Patienten anleiten, zu seinen eigenen Ressourcen zu finden. Der Therapeut regt innere Suchprozesse an, er weckt eigene Möglichkeiten des Patienten zu seiner Lösungsfindung. Vielleicht finden Sie unter FAQ ein paar Antworten für Ihre Fragen. In einem Vorgespräch werden Sie das Vorgehen bei meiner Therapie kennenlernen. Alle Ihre Fragen werden beantwortet und Sie werden auch über die individuellen Möglichkeiten und Grenzen bei einer Hypnosetherapie beraten. Hypnose ist natürlich Hypnose ist ein natürlicher Zustand. Wir sind jeden Tag mehrmals in Trance. Auf einer Autofahrt oder im Zug können Sie leicht in eine Trance, einen Hypnose ähnlichen Zustand gehen. Wenn Sie einen spannenden Film ansehen oder ein gutes Buch lesen und dabei fast alles andere rundherum vergessen, dann befinden Sie sich in tiefer Hypnose. Einfache Tagträume führen in einen hypnotischen Zustand. Wenn Sie sich ganz auf eine Sache konzentrieren, eine bestimmte Arbeit oder ein Hobby, dann befinden Sie sich auch in Hypnose. Auch in der Badewanne sitzen und in Ferienerinnerungen versinken ist ein tiefer hypnotischer Zustand. Hypnose ist eine einzigartige und ganz natürliche Fähigkeit unseres menschlichen Geistes. Hypnose ist ein Zustand in dem Sie klar denken können und in dem Ihre Vorstellungskraft besonders lebendig ist. Es ist ein Zustand in dem Sie sich bewegen könnten wenn Sie wollten, z.Bsp. wenn es in einem Notfall erforderlich wäre. Aber wenn Sie die Wahl haben bleiben Sie viel lieber angenehm entspannt. Es ist ein Zustand in dem positive Gedanken sehr viel schneller und leichter Zugang zu Ihrem Innersten bekommen, und weil wir alle jeden Tag Trance erleben ist auch klar dass dieser Zustand ungefährlich ist. Wie wirkt Hypnose In Trance wird die Aufmerksamkeit weg von äusseren Reizen hin auf ein inneres Erleben gelenkt. In der Regel wird zuerst auf eine körperliche Entspannung hin gearbeitet, wobei immer die Persönlichkeit der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen sind. Hypnose ist kein schematisches Entspannungsritual, welches für alle Menschen gleich angewendet werden kann, sondern hat für jeden Menschen eine individuelle Wirkungsweise. Der hypnotische Entspannungszustand wird mit einer Beruhigung der inneren Gefühle und Rhythmen herbeigeführt, die es jedem Menschen auf seine eigene Art ermöglichen, die Konzentration auf sein Inneres zu richten. Wirkungen im psychotherapeutischen Rahmen kann man sich am besten vorstellen, dass man mit Hilfe von Hypnose eine Art "alternativer Wirklichkeit" schafft und in dieser die Veränderung oder völlige Aufhebung von Symptomen so lange und intensiv erlebt, bis diese hypnotisch imaginierte Wirklichkeit Teil des normalen Lebens wird. Nur auf diese Art können negative Erlebnisse aus einer anderen Perspektive betrachtet, mit einer anderen Bedeutung versehen oder mit einem anderen, heute angemessenen Gefühl empfunden werden. Diese und ähnliche Prozesse der seelischen, geistigen und emotionalen Verarbeitung können in hypnotischer Trance leichter und schneller wieder korrigiert werden. Totale Kontrolle der Klienten ? Die Angst, die Kontrolle über sich zu verlieren, ist auch eine Unsicherheit der Hypnose. Wenn man in Trance ist kann der Hypnotiseur mit einem machen, was er will, so ist die allgemeine Vorstellung. Solche Meinungen werden ebenfalls sehr stark durch Show-Hypnose, den Einfluss von kitschigen Filmen oder Meldungen aus der Sensationspresse gefördert.Oftmals reagieren Klientinnen und Klienten, die das erste Mal in Hypnose waren, ziemlich erstaunt: "Bin ich wirklich hypnotisiert gewesen? Ich habe ja alles rund herum mitbekommen. Ich hätte jederzeit aufstehen und gehen können." usw. Diese Reaktionen zeigen, dass der hypnotische Zustand alles andere als eine Abhängigkeit oder eine Beherrschung darstellt. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Auch dass man unter Hypnose etwas tut, was man sonst nicht auch tun würde. Eine durch seriöse Therapeuten ausgeführte Hypnose stellen eine wunderbare und wirksame Möglichkeit zur Beseitigung oder Linderung der verschiedensten Störungen dar. Es wird niemand etwas tun oder sagen, was gegen den Glauben, Moral, Ehre oder Überzeugung ist. Hypnose - ein Wundermittel ? Oft glauben Hilfesuchende, sie könnten dem Therapeuten ihr Problem schildern, dieser hypnotisiere sie einmal und danach sei alles wieder in Ordnung. Sie vertrauen somit darauf, dass ein fremder Mensch ihr Problem löst. Etwa "Du Therapeut, jetzt mach mir das wieder in Ordnung". Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hypnosetherapie sind Ihr eigener Wille etwas im Leben zu verändern, Ihre Motivation und Ihre Mitarbeit. Mit dieser Basis können befriedigende Ergebnisse erzielt werden. Unbestritten ist jedenfalls die Tatsache, dass die Hypnose zu den schnell wirksamen Therapiemethoden gehört. Das "Aufdeckende Hypnoseverfahren" Mit Hilfe der Timeline im Aufdeckenden Verfahren wird angestrebt, diejenigen Ursachen einer Erkrankung, welche in der Lebensgeschichte (meist in der frühen Kindheit) begründet sind und in das Unbewusste verdrängt wurden, nach ganzheitlichen, tiefenpsychologischen Gesichtspunkten bewusst zu machen und auszuarbeiten. Diese Form der lebensgeschichtlichen Therapie ist in Hypnose besonders effektiv durchführbar, da die frühe Kindheit weitgehend in einem hypnotischen Bewusstseinszustand verläuft. Etwa bis zum Schulalter finden die wichtigen Prägungen in Hypnose statt. Sie sind daher auch in Hypnose besser zugängig und veränderbar. Das Ziel einer derartigen vollständigen, bis in die früheste Kindheit oder noch früher zurückreichenden Hypnoseanalyse ist in erster Linie die Selbsterkenntnis des Patienten als Grundlage zu seiner gesunden Lebensentwicklung und die verstehende, versöhnliche Akzeptanz seiner Lebensgeschichte. Dadurch werden die unterdrückten Wesenskräfte verdeutlicht und für ihre eigentlichen kreativen Aufgaben befreit, so dass sie sich nicht mehr in krankhaften, autoaggressiven Symptomen ausdrücken und gegen das eigene Selbst richten müssen. Beginnend von der Gegenwart in Richtung auf die Vergangenheit werden wichtige Lebensereignisse aufgearbeitet, wobei nach und nach auch die frühe Kindheit, meist auch die Zeit vor der Geburt, wieder in das Bewusstsein gerückt wird. Es ist immer wieder eindrucksvoll, mit welch intensiven Gefühlen auch vorgeburtliche Wahrnehmungen in Hypnose erinnert werden können und welche weitreichende Bedeutung ihnen für das spätere Leben zukommt. Wie bei allen analytischen Therapieformen werden in der Hypnose vom Therapeuten Fragen gestellt, die in immer frühere Lebensabschnitte zurückführen und die vom Patienten so spontan wie möglich beantwortet werden sollen. Die Einfälle und Erinnerungen des Patienten werden dann - ebenfalls in Hypnose - mit ihm besprochen und im Hinblick auf seine gegenwärtige Lebenssituation verarbeitet, so dass er eine Einstellung dazu finden kann, welche die gesunde Entfaltung seiner Persönlichkeit unterstützt. Wie oben schon angeführt, lindert nicht nur eine rationale Exploration und Aufarbeitung statt, sondern werden die besonderen tiefenpsychologischen Zusammenhänge und Beziehungsebenen in die Therapie bewusst einbezogen. Da frühere Fehlprägungen oder Negativerlebnisse auch dann zu Störungen führen können, wenn sie längst vergessen sind, und da an den Symptomen einer Störung diese Zusammenhänge schwer erkennbar sind, sollte eine analytische Behandlungsweise angestrebt werden, wo immer dies möglich ist. Das Aufdeckende Verfahren ist ein sehr tiefgreifendes Therapieverfahren und auch bei schwersten seelischen oder körperlichen Erkrankungen sinnvoll einsetzbar. Ist jeder Mensch hypnotisierbar ?
Jeder Mensch kann, wenn er es möchte, in einen hypnotischen Zustand versetzt werden. Es braucht für jede Hypnose eine aktive Bereitschaft,
sich in diesen Zustand zu versetzen und es ist im Grunde immer eine Selbst-Hypnose.
Im hypnotischen Zustand ist die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet, die äussere Realität tritt in den Hintergrund. Dieser Zustand lässt sich mit Tagträumen, Meditation oder versunkenem Lesen vergleichen. Subjektiv wird der hypnotische Trancezustand vom Klienten in der Regel als Tiefenentspannung empfunden. Dieser kann manchmal lebhafte innere Bilder oder Gefühle zugänglich machen. Suggestionen werden in Trance leichter angenommen und können für Heilungsprozesse benutzt werden. Direkte und indirekte* Suggestionen öffnen den Zugang zu verborgenen und unbewussten Potentialen. Der Patient erfährt in Trance, dass er über innere Ressourcen verfügt, von denen er vorher nichts wusste. Hypnose ist nicht gleich Schlaf: Sondern eine Konzentration auf eine Idee, einen Gedanken, einen Körperteil, eine Suggestion, etc.. Idealerweise ist der Klient in Hypnose körperlich zutiefst entspannt, geistig gleichzeitig hellwach, wacher als im normalen Wachzustand, denn die äusseren Reize fallen weg. Klinische Hypnose ist ein altes Heilverfahren, das schon den Sumerern und alten Ägyptern bekannt war. In unserem Kulturkreis berichtete schon Augustinus (354-430) von einer Schmerzbehandlung mit Hypnose. Paracelsus (1494-1541) empfahl Hypnosebehandlung vor allem für Nervenerkrankungen. Hypnose verwendet die dem Individuum innewohnenden seelischen und geistigen Möglichkeiten. Hypnose erleichtert den Zugang zu jenen Prozessen, die Lernen, Erinnern, Heilen, Verändern etc. ermöglichen. Die Aufmerksamkeit wird von der oberflächlichen, gewöhnlichen Orientierung abgezogen und nach innen gewendet. TOP Informationen TOP Hypnose HOMEPAGE Besser-fühlen Soziale Angst / Soziale PhobieSoziale AngstHaben Sie eine Soziale Angst ?Soziale PhobieHaben Sie eine Soziale Phobie ?Soziale AngstWas ist eine Soziale Angst ?Soziale PhobieWas ist eine Soziale Phobie ?Soziale AngstWas können Sie machen gegen eine Soziale Angst3>Soziale PhobieWas können Sie machen gegen eine Soziale PhobieWann merken Sie eine Soziale AngstEinkaufen gehen und an der Kasse warten, Essen und Trinken in der Gesellschaft, am Postschalter, in ein Restaurant gehen, öffentliche Toiletten aufsuchen u.v.a.m.Wann merken Sie eine Soziale PhobieEinkaufen gehen und an der Kasse warten, Essen und Trinken in der Gesellschaft, am Postschalter, in ein Restaurant gehen, öffentliche Toiletten aufsuchen u.v.a.m.Behandlung Soziale AngstBei der Behandlung sozialer Angst geht es nun genau darum, diese Hindernisse zu bearbeiten und dann neue Erfahrungen in den Situationen möglich zu machen. In der Intensiv-Therapie werden diese Angstzustände und Angstsituationen mental bearbeitet und anders bewertet. Auch die Time-Line-Therapie ist eine sehr geeignete Methode, die Ursache einer sozialen Angst oder sozialen Phobie zu finden und diese anders bewertenBehandlung Soziale PhobieBei der Behandlung sozialer Angst geht es nun genau darum, diese Hindernisse zu bearbeiten und dann neue Erfahrungen in den Situationen möglich zu machen. In der Intensiv-Therapie werden diese Angstzustände und Angstsituationen mental bearbeitet und anders bewertet. Auch die Time-Line-Therapie ist eine sehr geeignete Methode, die Ursache einer sozialen Angst oder sozialen Phobie zu finden und diese anders bewertenSymptome Soziale AngstAngstsymptome und automatische Angstgedanken ergänzen sich in Form eines Teufelskreises: Angstgedanken verstärken den Adrenalinschub, damit verstärken sich die körperlichen Symptome, was wiederum die Angstgedanken verstärkt, etc.Symptome Soziale PhobieAngstsymptome und automatische Angstgedanken ergänzen sich in Form eines Teufelskreises: Angstgedanken verstärken den Adrenalinschub, damit verstärken sich die körperlichen Symptome, was wiederum die Angstgedanken verstärkt, etc.Panik / AgoraphobieWas ist PanikPanik ist intensive Angst die sich als eigentliche Attacke oder Angstanfall unvermitteIt aus heiterem Himmel einstellt. Panikattacken zeigen sich mit heftigen vor allem auch körperlichen Symptomen, zu deren Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Erstickungsgefühle, Schwindel, Übelkeit und weitere mehr gehören. Betroffene befürchten aufgrund der dieser heftigen Symptome, etwas ganz Schlimmes würde mit ihnen geschehen, z.B. dass sie einen Herzinfarkt bekommen, dass sie ohnmächtig werden, ausrasten oder sonstwie die Kontrolle über sich verlieren.Wie entwickelt sich eine PanikOb eine Person eine eigentliche Panikstörung entwickelt, ist von mehreren Faktoren mit beeinflusst. Häufig spielt Stress (Belastungen) Veränderungen der Lebenssituation, neue Anforderungen) eine wichtige Rolle vor dem ersten Angstanfall. Weil Panikattacken so unerklärlich erscheinen und so heftig einen befallen, beängstigen sie die Betroffenen ausserordentlich, Sie haben Angst vor dieser Angst und tun alles, um so einen Anfall nie mehr erleben zu müssen. Um frühzeitig Warnzeichen zu erkennen, sind sie in der Folge sozusagen ständig auf der Hut, richten die Aufmerksamkeit auf körperliche Veränderungen und werden immer schneller alarmiert durch Signale ihres Körpers, wie etwa ein normales Herzklopfen, die sie früher gar nicht beachtet hatten.Wie kann Panik behandelt werdenBei der Behandlung geht es nun genau darum, diese Situationen zu bearbeiten und dann neu zu bewerten. In der Intensiv-Therapie werden diese Situationen in Trance durchgelebt und anders bewertet. Auch die Time-Line-Therapie ist eine sehr geeignete Methode, die Ursache einer Panik zu finden und heutige Situationen anders zu erleben.HypnoseDie Hypnose ist immer ein freiwilliger Vorgang. Niemand kann gezwungen werden in Hypnose Dinge zu tun, die er im Wachzustand ablehnen würde. Sie sind immer im Gespräch mit Ihrem Therapeuten, haben die völlige Kontrolle und wissen dadurch alles, was Sie erzählen oder was Ihnen gesagt wird. Sie können jederzeit einen Wunsch äussern oder die Trance beenden.Hypnose ist natürlichHypnose ist ein natürlicher Zustand. Wir sind jeden Tag mehrmals in Trance. Auf einer Autofahrt oder im Zug können Sie leicht in eine Trance, einen Hypnose ähnlichen Zustand gehen. Wenn Sie einen spannenden Film ansehen oder ein gutes Buch lesen und dabei fast alles andere rundherum vergessen, dann befinden Sie sich in tiefer Hypnose. Einfache Tagträume führen in einen hypnotischen Zustand. Wenn Sie sich ganz auf eine Sache konzentrieren, eine bestimmte Arbeit oder ein Hobby, dann befinden Sie sich auch in Hypnose. Auch in der Badewanne sitzen und in Ferienerinnerungen versinken ist ein tiefer hypnotischer Zustand.Wie wirkt HypnoseIn Trance wird die Aufmerksamkeit weg von äusseren Reizen hin auf ein inneres Erleben gelenkt. In der Regel wird zuerst auf eine körperliche Entspannung hin gearbeitet, wobei immer die Persönlichkeit der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen sind.Totale Kontrolle der Klienten unter Hypnose ?Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Auch dass man unter Hypnose etwas tut, was man sonst nicht auch tun würde.Hypnose - ein Wundermittel ?Oft glauben Hilfesuchende, sie könnten dem Therapeuten ihr Problem schildern, dieser hypnotisiere sie einmal und danach sei alles wieder in Ordnung. Sie vertrauen somit darauf, dass ein fremder Mensch ihr Problem löst. Etwa "Du Therapeut, jetzt mach mir das wieder in Ordnung".Das "Aufdeckende Hypnose-Verfahren"Mit Hilfe der Timeline im Aufdeckenden Verfahren wird angestrebt, diejenigen Ursachen einer Erkrankung, welche in der Lebensgeschichte (meist in der frühen Kindheit) begründet sind und in das Unbewusste verdrängt wurden, nach ganzheitlichen, tiefenpsychologischen Gesichtspunkten bewusst zu machen und auszuarbeiten.Ist jeder Mensch hypnotisierbar ?Jeder Mensch kann, wenn er es möchte, in einen hypnotischen Zustand versetzt werden. Es braucht für jede Hypnose eine aktive Bereitschaft, sich in diesen Zustand zu versetzen und es ist im Grunde immer eine Selbst-Hypnose.Ist jeder Mensch hypnotisierbar ? |